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Der Kurs bietet eine Einführung ins Biblisch-Aramäische anhand der aramäischen Teile des Danielbuches. Lernziel ist der selbständige Umgang mit gängigen Hilfsmitteln zu dieser Sprache. Hebräisch-Kenntnisse sind von Vorteil aber nicht unbedingt erforderlich.


Der Kurs führt in die hebräische Sprache des Psalters und der Sprüche ein. Beide Bücher bilden eine wichtige Grundlage für das Hebräische in neutestamentlicher Zeit.

Der Crashkurs Hebräisch führt in die Grundlagen der Laut- und Formenlehre des Bibelhebräischen ein, um die Verwendung eines Lexikons zum Nachschlagen von Wörtern für das Bibelstudium zu ermöglichen. Jeder Kurstermin umfasst zwei Theorieeinheiten und eine Übungseinheit. Es sollen einige ausgewählte Verse aus dem Buch Genesis und Deuteronomium Wort-für-Wort erarbeitet werden.

Der Kurs bietet eine fortlaufende Auslegung des ersten Johannesbriefes, der als Quintessenz der Verkündigung des Apostels Johannes angesehen wird. Auch Martin Luther behandelte diesen Brief in Zeiten großer inner und äußerer Anfechtung. Aufgabe und Ziel dieses Kurses ist es, wesentliche Bezüge zum Johannesevangelium, zur Offenbarung und zur Bibel insgesamt zu erarbeiten und biblisch-theologisch auszuwerten.

Grundlegende Aspekte der Hermeneutik werden in ihrer Geschichte dargelegt und bis in die Gegenwart betrachtet. Dazu wird der Ansatz der biblisch-semitischen Hermeneutik aufgezeigt.